Archive for Juli, 2013


Dieses Salatrezept habe ich erfunden. Eigentlich sollte es ganz anders werden, aber manchmal ergibt es sich während des Kochens, das alles ganz anders kommt, als man ursprünglich gedacht hat. Es war jedenfalls sehr lecker, deswegen schreibe ich es jetzt mal auf.

Im Kopf hatte ich ein Bild von so einem Salat, auf dem, schön differenziert, verschiedene Dinge liegen. Wie so eine Art Pizza Quattro Stagioni. Also in der einen Ecke PIlze, in der anderen vielleicht so eine vegane Hähnchenvariante, in der nächsten gebratene Zucchini….sowas. Aber ich habe keine passende vegane Variante bekommen und musste mit dem arbeiten, was ich im Kühlschrank hatte, und das war Tofu Rosso. Der matscht beim Braten ziemlich, und sieht dann nicht mehr so ansehnlich aus, deswegen entschloss ich mich dazu, alle Gemüsesorten und den Tofu zusammen anzubraten und dann in die Mitte des Salats zu legen. Hier kommt das Rezept!

Ich habe daraus zwei Salate gemacht, die waren aber dann definitiv zu groß, ich hab meinen nicht aufbekommen.

Zutaten:

1 Eisbergsalat
6-7 Zuckeraprikosen
6-7 Champignons
4 Radieschen
3 Tomaten
1/3 Schlangengurke
1/2 Zucchini
1/3 Aubergine
1 Stück Tofu Rosso
etwas Honig oder Agavendicksaft
Olivenöl
Balsamicoessig
200 gr. Tomatenmark
gemischte Sprossen als Deko
etwas Knoblauch
Paprikagewürz
Salz
Pfeffer
Chili
Kräuter nach Wahl

Dazu eignet sich etwas Brot und ein Dip. Wir hatten diesen hier.

Zubereitung:

Den Eisbergsalat zerkleinern und 2 große Teller damit bedecken. Gurken und Radieschen in dünne Scheiben schneiden und rundherum am Rand der Teller auslegen. Tomaten in kleine Stücke schneiden und auf den Gurken und Radieschen anrichten.

Aubergine, Zucchini und Pilze klein schneiden und in einer großen Pfanne mit etwas Olivenöl anbraten. Wenn alles schön gebräunt ist (vor allem die Auberginen müssen gut durch sein, das geht am einfachsten mit relativ viel Öl) den kleingeschnittenen Tofu Rosso hinzugeben. Durchrühren und kurz nochmal anbraten. Dann nach Geschmack mit Knoblauch und den Gewürzen verfeinern, Kräuter und Tomatenmark hinzugeben und alles gut vermischen. Das Gemüse in die Mitte der Salatteller legen.

In einer anderen Pfanne Olivenöl, Balsamicoessig und etwas Honig/Agavendicksaft erhitzen. Die geviertelten Zuckeraprikosen darin anbraten. Bei geringer Hitze etwas einkochen lassen. Die Aprikosen samt restlicher Flüssigkeit am Rand der Salatteller über den Gurken, Radieschen und Tomaten verteilen.

Alles mit gemischten Sprossen dekorieren und mit Brot und Dip essen.

Gemüsesalat

Das Ganze war sehr, sehr lecker, aber wie gesagt etwas matschig. Ich werde doch noch mal versuchen meine Ursprungsidee zu verwirklichen. 🙂

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Ich wollte einen Dip herstellen, am liebsten hätte ich eine Art Käsecreme gemacht aber im Bioladen fand ich nichts passendes. Lediglich diese „Fermentierte BioSoya-Alternative zu Sauerrahm“. Mmmmmmmmh, das hört sich ja lecker an…da kriegt man ja direkt Hunger. Naja, wenigstens ist das Bild schön. Ich hab’s gekauft. So sieht es aus:

Soyananda1

Soyananda…wer ist das überhaupt? Ich bin mal auf die Homepage gegangen. Da erblickt mich eine lächelnde, Gemüse mampfende Dame vor einer kitschigen Berglandschaft. Irgendwie versteh ich deren Marketingkonzept nicht. An wen bitte soll sich das richten? Ich finde die Seite auch etwas unstrukturiert, aber man findet viele Informationen: Kundenerfahrungen (nur positive natürlich), Produktinformationen, Zubereitungstipps, Q&A…und Lösungen für eine gesunde Welt. Aha! Ach, das ist alles schon okay, wenn auch etwas…kitschig-esoterisch angehaucht? Naja, wem’s gefällt… Außerdem gibt es nichtfunktionierende Links, ich vermute jedenfalls, dass es Links sein sollen, denn die Schrift ist blau und untertrichen. Ich finde, die könnten mal ein wenig in Design und Marketing investieren…die Produkte sind schließlich teuer genug. 🙂

Jedenfalls findet sich unter „Produkte“ auch ein Rahmfrischkäseersatz. Das ist vielleicht eher das, was ich gesucht hätte. Das gab es im Bioladen aber nicht.

Soyananda ist eine schweizer Firma. Das verrät nicht nur die schweizer Flagge auf dem Produkt und der Website, sondern auch die Kontaktadresse. Firmensitz ist in Schlieren. Ein Link führt zu Soyana, das scheint alles irgendwie zusammenzugehören, ich vermute Soyananda ist eine Untergruppe. Alles nicht sehr verständlich strukturiert. Nun denn.

Nun denn, ich öffne mal die Packung:

Soyananda2

Joa. Is okay. Sieht aus wie ein Milchprodukt. Ein kurzer Geschmackstest ergab: Das schmeckt nach Seidentofu. Es benimmt sich auch wie Seidentofu. Verwunderlich ist das nicht, denn folgendes ist drin:
Tofu, Milchsäurebakterien-Kulturen, Pflanzenöle (Kokosöl, Leinöl).  Das musste ich jetzt echt vom Becher abtippen, denn auf der Homepage kann man das nicht finden. Ein weiteres Manko!

Die Milchsäurebakterien-Kulturen sind übrigens vegan, das erfuhr ich dann auf der Website unter Q&A.

Okay. Ich habe 100 Gramm davon genommen und es mit 50 Gramm gematschten Himbeeren und 50 Gramm gematschten Heidelbeeren, sowie etwas Agavensirup vermischt. Heraus kam dies hier:

Soyananda3

Es schmeckte lecker, aber ein starker Tofugeschmack war nicht zu verleugnen. Die Konsistenz war auch nicht so, wie ich es wollte, es war eher joghurtartig. Gut, da kann das Produkt nichts für, ich wollte ja eigentlich ne Käsecreme, das KANN es nicht leisten. Aber ich frage mich: Warum sollte ich das nochmal kaufen? Es schmeckt wie Tofu, es benimmt sich wie Tofu, warum nehme ich das nächste Mal nicht einfach….Tofu? Der ist günstiger und ich spare mir auch noch die Kalorien des Pflanzenöls. Nein, leider gibt es von mir diesmal keine Kaufempfehlung.

Es gibt ja jetzt immer mehr Produkte für Veganer, die nicht aus Tofu sind. Das hängt wohl mit verschiedenen Faktoren zusammen. Meine Ideen dazu sind:

1. Denkt man an Veganer, denkt man auch gleich an birkenstocktragende, ihren Namen tanzende, Tofu-,Blätter-und Gras-mampfende Nörgler, die einem den Spaß am Grillen vermiesen wollen und nur noch wenige Jahre zu leben haben. Deswegen hat Tofu einen schlechten Ruf und muss durch etwas anderes ersetzt werden.
2. Auch durch massenhaft produziertes Gensoja hat der Ruf des Tofu gelitten. Zwar wird dieses Gensoja meines Wissens nach hauptsächlich in der Tiermast eingesetzt, aber man weiß ja nie.
3. Es soll Veganer geben, die gar kein Tofu mögen. Oder vielleicht will man auch mal etwas Abwechslung.
4. Diverse Verschwörungstheorien zur Schädlichkeit von Soja.
5. Dieses Spiel, in dem man arme, kleine Tofutiere abballern muss.

Nun denn. Ich habe ja schon über einige Produkte der Firma Wheaty berichtet, die Produkte aus Weizeneiweiß herstellt. (Rosmarin-Roulade, Virginia Steak). Jetzt habe ich letztens mal etwas aus Lupinen gefunden. Lupinen. Das sind doch diese Blumen. Diese Blumen, die Dennis Moore immer stiehlt um sie den Armen zu geben…(ab 4:23) Ja! Genau die sind es! Aber wikipedia lehrt uns, dass Lupinensamen ein „hochwertiges Eiweiß“ enthalten, „das sowohl als Ersatz für importiertes Soja im Viehfutter (nicht für Pferde) als auch in der menschlichen Ernährung (nur ungiftige Zuchtsorten) eingesetzt wird.“ Ach ja. Und außerdem weiß ich, dass meine liebe halb-portugiesische Schwägerin Joana die Kerne gern wie Chips oder Nüsse anbietet. Und wikipedia bestätigt dies wiederum: „Lupinensamen können in unterschiedlicher Form verwendet werden. So sind die eingelegten Samen (it. Lupini, pt. Tremoços) im Mittelmeerraum ein beliebter Bier-Snack in Gaststätten.“ Aber das für uns Interessante kommt jetzt: „Sie werden aber auch zu Lopino, einem Tofu-ähnlichen Produkt, Lupinenmehl sowie zu Lupinenmilch weiterverarbeitet und sind so Bestandteil vegetarischer Ernährungsformen.“ Ja, wenn wikipedia es sagt, dann darf man es wohl essen. 🙂

Ich fand also in irgendeinem Supermarkt oder im Reformhaus (vergessen) dieses wunderschöne Produkt der Firma alberts.

Lupinenschnitzel1

Das sieht lecker aus. Deswegen habe ich es auch schnell gekauft.

Das ist drin: Süßlupinensamen* (40%), Wasser, Weizeneiweiß*, Sonnenblumenöl, Panade* (Weizenmehl*, Salz, Paprika*, Hefe),  Lupinenwürze* (Wasser*, Süßlupinensamen*, Meersalz), Gemüse*(Zwiebel, Sellerie*, Karotten*, Lauch*, Tomaten*, Pastinaken*), Gewürze* (Pfeffer*, Koriander*, Ingwer*, Macis*, Kardamom*, Liebstöckel*, Rosmarin*), Glucosesirup*
*= aus kontrolliert biologischen Anbau

Vegan, wie schön! Die Firma alberts bietet verschiedene Lupinen-, Seitan- und Tofuprodukte an und laut der Website ist es das Ziel der Firma, dass die Kunden zu Happytariern werden. Das finde ich erstmal lobenswert. Die Seite gefällt mir generell, das Team stellt sich dort vor, alle Produkte sind aufgelistet und man bekommt sogar noch Rezepte. Schön!

So, also erstmal diese Schnitzel ausgepackt:

Lupinenschnitzel2

Ja. Jetzt nicht mehr ganz so lecker. Aber das kennt man ja schon, auf den Packungen wird ja eh immer geschummelt. Ich habe zum Beispiel gerade heute erst Uncle Ben’s 3 Käse Risotto gegessen. Ich will lieber nicht sagen, wie es aussah. Aber es schmeckte dann auch nicht. Das passiert, wenn man von seinem veganen Weg abweicht….buärgh.

Also. Diese Schnitzel soll man jedenfalls nur kurz anbraten oder grillen. Ich habe mich für’s Braten entschieden, wir haben ja gar keinen Grill.

Auf dem nächsten Bild seht ihr dann ein Schnitzel mit ̶l̶i̶e̶b̶e̶v̶o̶l̶l̶ s̶e̶l̶b̶s̶t̶ ̶g̶e̶s̶c̶h̶n̶i̶p̶p̶e̶l̶t̶e̶m̶  Salat und  ̶g̶e̶s̶u̶n̶d̶e̶n̶,̶ ̶s̶e̶l̶b̶s̶t̶ ̶a̶u̶s̶ ̶K̶a̶r̶t̶o̶f̶f̶e̶l̶n̶ ̶h̶e̶r̶g̶e̶s̶t̶e̶l̶l̶t̶e̶n̶ ̶u̶n̶d̶ ̶s̶c̶h̶o̶n̶e̶n̶d̶ ̶i̶m̶ ̶O̶f̶e̶n̶ ̶g̶e̶g̶a̶r̶t̶e̶n̶  Pommes.

Lupinenschnitzel3

Ja, es war lecker. Ich habe aber gar nicht so wirklich einen Panade bemerkt, die angeblich existieren sollte. Die Konsistenz ist super, der Geschmack unaufdringlich und okay. Jetzt nicht umwerfend toll aber durchaus lecker und auch schnell fertig. Ein Schnitzel enthält 331 Kalorien, das ist ja auch noch okay. Also eine Kaufempfehlung. 🙂

Leberwurst!

Da war ich doch letztens mit Kai und Andrea von Gourmandise samt Anhängsel Dirk auf dem Salinenfest in Rheine. Welches nebenbei bemerkt ein gar schönes Fest ist, es handelt sich dabei nämlich um einen mittelalterlichen Markt an der Saline in Rheine, bei dem man keinen Eintritt zahlen muss. Ein sehr gemütliches und empfehlenswertes Fest. Nun denn. Andrea erzählte mir während eines gemütlichen Umtrunks im Gras von einem Rezept für vegane Leberwurst, welches sie im Internet erspäht hatte und welches aus Kidneybohnen bestehe. Das musste ich natürlich direkt ausprobieren und ich bekam auch prompt den Link von ihr geschickt.

Das muss rein:

250 g Räuchertofu
1 Dose Kidneybohnen
Rapsöl (nach Bedarf für die Konsistenz)
4 TL Majoran
Salz und Pfeffer
1 Msp Knoblauchflakes, gemörsert
Rauchsalz nach Geschmack

Rauchsalz habe ich nicht. Knoblauchflakes auch nicht. Ich weiß auch nicht, wo man so etwas bekommt. Deswegen habe ich beides einfach weggelassen und stattdessen Knoblauchpulver genommen.

Die Zubereitung ist ja sehr simpel, man muss einfach alles in einen Mixer geben und es mixen. Ich kenne meinen Mixer, der kann sowas nicht. Dann klebt nachher alles unten drin und man kriegt es nicht mehr raus. Mein Mixer ist nur für Shakes geeignet, glaube ich. Dann habe ich noch einen alten Pürierstab, da ist das Plastik allerdings schon etwas verformt, ich glaube, der ist mal zu warm geworden. Den habe ich dann aber genommen. Also alles in eine Schüssel getan und gemixt. Der Mixer hatte große Mühe, damit fertig zu werden. Er wurde auch sehr warm, ich bekam Angst. Also habe ich den Mixer nach etwa der Hälfte der Arbeit von seinem Los befreit und stattdessen einen Kartoffelstampfer eingesetzt. Das klappte auch ganz gut, jedoch ist es jetzt definitv grobe Leberwurst. Ist ja auch okay. Hier ist das Ergebnis:

Image

Und nun: Der Geschmack! Es ist g-r-a-n-d-i-o-s lecker! Sehr geschmacksintensiv, rauchig, und MIAM! Es schmeckt toll auf Brot, und sogar meine Katzen lieben es. Wenn man einen guten Mixer hat sollte man das auf jeden Fall öfter mal machen. Ich muss mal gucken ob ich mal ein ordentliches Gerät kriege.

End of Summer Fritata

Heute morgen ging ich – wie immer – als erstes zu facebook. Ja, ich bin süchtig. Macht aber nix, ich darf das. Jedenfalls, was ich gerade sagen wollte, da flatterte ein Beitrag von The Vegan Woman über meine Startseite. Es ging um vegane Frühstücksideen, und das Bild, was dort gezeigt wurde, sah so super aus. Es war dies hier:

Das sieht doch super lecker aus oder? Ich kriegte also Hunger und klickte auf den Link. Dort fand ich ein abenteuerliches Rezept in englischer Sprache und auf den ersten Blick sah ich: Ich habe einiges, was man dazu braucht definitiv nicht im Haus. Das soll rein:

Ingredients

  • 1 russet potato, peeled and thinly sliced
  • 7 ounces soft silken tofu
  • 2 tablespoons vegan margarine
  • 3 tablespoons cornstarch or arrowroot
  • 1 teaspoon baking powder
  • 1 teaspoon sea salt
  • ½ teaspoon ground black pepper
  • ½ teaspoon turmeric
  • ½ teaspoon onion powder
  • ½ teaspoon garlic powder
  • 2 tablespoons olive oil
  • 1 onion, chopped
  • 1 zucchini, shredded
  • 1 small heirloom tomato, sliced
  • Fresh basil leaves, optional for garnish

Mir egal, ich will das jetzt. Also fand ich erstmal heraus was Cornstarch, Arrowroot und Turmeric sind. Aha, Turmeric ist Kurkuma. Super, dachte ich, das hab ich ja sowieso immer da. Aber Maisstärke (Cornstarch) und Pfeilwurzelmehl (Arrowroot) hatte ich natürlich nicht. Stattdessen habe ich dann Sojamehl genommen. Das muss doch auch gehen, dachte ich mir. Und Kurkuma hatte ich dann doch nicht. Egal, Paprika ist auch schön. Und ich habe auch keine ofenfeste Pfanne. Egal, ne Backform tut’s auch! Was ist eigentlich genau eine Ounce? Ich habe leider keine Unzenwaage. Leo sagt, eine Ounce sind 28,34952 Gramm. Oder 31,10348 Gramm. Einigen wir uns auf dreißig! Also. Ich nahme 30 Gramm Seidentofu und tat sie erst einmal in meinen Mixer. Ich fand aber, das ist zu wenig. Ich hab dann einfach das doppelte genommen und alle anderen Zutaten auch verdoppelt. Sprich: Zu dem Tofu gesellten sich 4 Esslöffel Margarine, 6 Esslöffel Sojamehl, 1 Päckchen Backpulver (lange abgelaufen), 2 Teelöffel Salz (es war nicht aus dem Meer), ein bisschen Pfeffer und Knoblauchpulver. Zwiebelpulver hatte ich auch nicht. Ich hab dann alles gemixt. Der Mixer wollte es nicht mixen. Darum hab ich noch Wasser reingekippt. Jetzt ging’s!

Dann habe ich in einer Pfanne eine halbe Zucchini, 2 Zwiebeln, ein bisschen Aubergine und ein paar gekochte Kartoffeln, die ich noch über hatte, in Olivenöl angebraten. Und Salz und Paprikapulver reingekippt. Als es lecker aussah habe ich es in eine Backform geschmissen, diese Matschepampe von vorher darübergekippt, alles umgerührt und es mit Tomatenscheiben und Basilikum dekoriert. Dann in den vorgeheizten Backofen, das war so 160 Grad. Nun hieß es warten. Und hungern. Es wurde nicht fest. Darum hab ich den Ofen irgendwann höher gedreht, so auf 200. Nach einiger Zeit wurde es lecker braun und ich hab es dann rausgenommen, fest oder nicht. So sah es aus:

End of Summer Fritata

Am Rand war es sogar fest geworden! Und es hat super geschmeckt! Nur an der Konsistenz muss ich noch arbeiten. Ich glaube, ich geh mal Maismehl kaufen….

Nachtrag: Wie man in den Kommentaren unten lesen kann, hat mich die liebe Andrea über mein Problem mit „ounces“ aufgeklärt. Ja, ich weiß schon, warum ich kein Mathe unterrichte…