Archive for Februar, 2013


Solche Dinge fabriziere ich immer, wenn ich keinen Nerv habe was „richtiges“ zu kochen und außerdem alleine bin, so dass sich kochen eigentlich nicht wirklich lohnt. Manchmal sind die Sachen dann aber sehr lecker und postenswert. Wie diese seltsame Kreation.

Man braucht (für eine Person):
1 Naan-Brot
1/2 Tofu Rosso von Taifun (vielleicht auch weniger)
Tomatenmark
Salz, Pfeffer, Paprikagewürz, Oregano
Olivenöl
Gemüse nach Wahl, aber jeweils nicht so viel! (Den Fehler mach ich immer…)
z.B:
Zwiebel
Aubergine
Paprika
Zucchini
Mais

Zubereitung:
Das Gemüse kleinschneiden und gut in Olivenöl anbraten. Den kleingeschnittenen Tofu Rosso hinzufügen, der dabei ruhig zerfallen kann. Ein wenig anbraten, dann Tomatenmark und Gewürze hinzufügen. So viel Tomatenmark nehmen, bis es eine pappige Masse ergibt. (Jaaaa, lecker)Das Naan-Brot im Toaster toasten und danach halbieren (es ist innen hohl, so dass 2 flache Brote entstehen) Vorsichtig, heiß!
Dann die Tofu-Gemüsemasse drauftun und schnell aufessen! 🙂

Tofu Rosso und Gemüse auf Naan Brot

Leider ist dieses Gericht durch das Naan-Brot, welches dummerweise Milcheiweis enthält, nicht vegan. Man kann aber statt des Naan-Brotes auch einfach einen Toast oder ein Brötchen nehmen!

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Naan-Brot ist eine indische Spezialität, die gern zu allen indischen Essen gereicht wird. Zum Glück muss man Naan-Brot nicht selber backen, denn man kann fertiges Naan-Brot in sehr vielen normalen Supermärkten kaufen. Es gibt verschiedene Varianten, neutrale Sorten oder welche mit typtisch indischen Gewürzen. Ich kaufe gern dieses hier, mit Knoblauch und Koriander.

Naan Brot1Zutaten:
Weizenmehl, Wasser, Rapsöl, Hefe, Zucker, Branntweinessig, Koriander (1,1%), Backtriebmittel (Dinatriumdiphosphat, Natriumcarbonate, Calciumphosphate), Fenchel, Salz, Schwarzkümmel, Knoblauchöl (0,13%), Milchpulver.

Na toll. Milchpulver. War das nötig? Damit ist das Produkt nicht mehr vegan. Daumen runter! Ich werde mal nach einer Alternative suchen…

Lecker ist es dennoch, und so sieht es ohne Verpackung aus:

Naan Brot 2

Man muss das Naan-Brot nun nur noch erhitzen, z.B. in einem Toaster. Es kann auch mit allerlei leckeren Dingen gefüllt werden, da es zweiwandig ist. Oder man ist es klassisch mit Mangochutney zu indischen Reisgerichten.

Dieser Salat eignet sich sowohl als Hauptgericht sowie als Beilage. Man kann ihn auch auf ein Brötchen legen und zum Frühstück verspeisen!

Zutaten (als Hauptgericht für 2 Personen):
1 Packung Tofu Basilikum von Taifun
4 Tomaten
1 Zwiebel
1 Stange Sellerie
1 halbe gelbe Paprika
Salz
Olivenöl
Balsamicoessig

Die Zubereitung ist sehr einfach: Alle Zutaten in kleine Stückchen schneiden, ein wenig Olivenöl, etwas mehr Balsamico hinzugeben und mit Salz (eventuell auch Pfeffer oder frischen Kräutern) abschmecken. Fertig, lecker!

Tofu Basilikum3

Im Kühlregal des Biomarktes fanden sich sowohl ein sogenannter „Tofu Rosso“ als auch ein „Tofu Basilikum“ der Firma Taifun. Beides stammt aus der mediterranen Serie von Taifun und sah sehr lecker aus. Deshalb landeten sie in unserem Einkaufskorb. Hier ein paar Impressionen:

Tofu Rosso1Tofu Basilikum1

Sehen doch super lecker aus, oder? Das ist drin:

Tofu Rosso: *Tofu 80% (Wasser, *Sojabohnen, Gerinnungsmittel: Nigari, Calciumsulfat), *Rapsöl, *Oliven, *Tomaten, *Knoblauch, *Gemüsebrühe (Meersalz, Hefeextrakt, *Kartoffelstärke, *Lauch, *Karotten, *Sonnenblumenöl, *Macis, *Petersilie, *Sellerie), *Paprika edelsüß, *Paprika scharf, *Peperoni, *Weinessig, *Petersilie, *Basilikum, *Thymian, *Oregano, *Rosmarin, *Bohnenkraut, *Estragon

Tofu Basilikum: *Tofu 90% (Wasser, *Sojabohnen, Gerinnungsmittel: Nigari [Magnesiumchlorid], Calciumsulfat), *Olivenöl – extra vergine, *Basilikum 3,2%, *Gemüsebrühe (Meersalz, Hefeextrakt, *Kartoffelstärke, *Lauch, *Karotten, *Sonnenblumenöl, *Macis, *Petersilie, *Sellerie), *Bärlauch, *Petersilie.

*aus kontrolliert biologischem Anbau

Auf der Informationsseite von Taifun gibt es Zubereitungstipps für beide Sorten:

Tofu Rosse ist laut Taifun „ideal für die mediterrane Küche. Kalt zu Brot, in Salaten oder eingelegt in Olivenöl. Angebraten zu Nudeln, Reis und Kartoffeln“, Tofu Basilikum ist „hervorragend im Tomatensalat. Lecker auch zu Brot oder eingelegt als Antipasti genießen. Angebraten als Beilage zu Gemüsegerichten.“ Für den Tofu Rosso sogar noch detaillierte Rezeptvorschläge für Bruschetta und Lasagne.

Ausgepackt (bzw. umgedreht) sehen die beiden Tofus so aus:

Tofu Rosso2Tofu Basilikum2

Kommen wir zum Geschmacklichen. Beide Tofus sind wirklich sehr gut gewürzt und schmecken auch nach dem, was draufsteht. Beim Basilikumtofu schlägt einem beim Öffnen wirklich ein intensiver und angenehmer Basilikumgeruch entgegen, der Tofu Rosso sieht sehr lecker aus, hat eine echt schöne Farbe. Beide sind äußerst lecker und bekommen von mir eine klare Kaufempfehlung. Den Tofu Rosso habe ich mit etwas Gemüse gebraten und auf einem Naanbrot angerichtet (Rezept hier) und der Tofu Basilikum wurde zu einem mediterranen Salat. Sehr lecker!

Heute ist wieder mal ein Produkt von Veggie Life dran: Die Fun Frikassee. Der Name gefällt mir besonders gut. Spaß kann ich immer gebrauchen. Klingt auch so friedlich. Als hätten die Hühner, die nicht für diese Frikassee draufgegangen sind, jetzt ein schönes Leben auf irgendeinem Gnadenhof.  Vielleicht in Tofutown. 🙂

Außerdem habe ich als Kind sehr köstliche Hühnerfrikassee von meiner lieben Mama gekocht bekommen, von daher ist es meiner Meinung nach eine gute Idee so etwas auch in vegan zu produzieren. So sieht die Packung aus, die ich bei Rewe erstanden habe:

Fun Frikassee1

Das ist drin:

Trinkwasser Tofu (Wasser, Sojabohnen*, Nigari) 30 % Weizeneiweiß* (15 %) Sonnenblumenöl* Meersalz Palmfett* Rohrohrzucker* Gewürze* Maltodextrin* Hefeextrakt, Verdickungsmittel: Johannisbrotkernmehl* Sellerie* (* aus kontrolliert biologischem Anbau).

Die Zubereitung ist sehr einfach, man muss das Ganze nur kurz in etwas Öl anbraten. So sieht die Frikassee ohne Verpackung aus:

Fun Frikassee2

Hö? Wieso ist das so rötlich? Also die Frikassee von meiner Mama war immer weiß. nicht orange. Oder rot. Nostalgie adieu! Also ab in die Pfanne damit. Mit etwas Öl, wie angegeben. Mmmh. In der Frikassee von meiner Mama waren immer Erbsen drin. Hier ist gar kein Gemüse drin. Doof. Das gefiel mir nicht, deswegen hab ich ne kleine Dose Erbsen und Möhren reingeworfen. Man brauch doch Gemüse! Und dann habe ich noch schnell einen Beilagensalat aus Tomaten, Zwiebeln und ein paar Kräutern hergestellt, das war mir sonst doch zu lame. So gar kein Gemüse…. Hier ist alles zusammen, mir Reis, auf einem Teller:

Fun Frikassee3

Jaaaa, was soll ich sagen? Es war wohl lecker. Schmeckte aber nicht wie die Frikassee, die ich von früher kannte. Ist was ganz anderes. Und: Das Öl, welches ich in die Pfanne gegeben habe, war völlig unnötig, da war genug drin. Kommen wir zum unerfreulichen Teil: Die Packung enthält 200g. Das kann eine Person alleine essen. Und das sind dann 444 Kalorien. Das ist zwar jetzt keine mega-Kalorienbombe, aber es kommt ja auch noch der Reis dazu und ich persönlich fand, dass es nicht so lange vorhält. Also Fazit: Man kann es gut essen, es ist schnell zubereitet und schmeckt gut. Negativ: Da muss noch Gemüse rein, sonst ist es zu langweilig. Und mir persönlich ist die Kaloriendichte zu hoch. Wenn man es aber strecken würde, z.B mit Zucchini, frischen Möhren, Brokkoli (was man durchaus tun kann, denn es ist nicht wirklich eine „Frikassee“, wie ich sie kenne) und vielleicht noch einem kleinen Salat dabei, kann man ein gute Essen daraus basteln. Dann ist es nur kein Fertiggericht mehr, aber das muss es ja auch nicht. Also eine bedingte Kaufpempfehlung von mir!

Veganes Mettbrötchen

Veganes Mett…bekloppt oder? Rohes Gehacktes auf Brot? Wer will denn das essen? Warum sollte ich veganes Mett nachbauen? Die Antwort ist: Weil ich es kann! Auf die Idee bin ich – natürlich – durch das Internet gekommen. In irgend einem Forum las ich davon. Neugierig geworden googelte ich nach und fand heraus, dass der Hauptbestandteil dieses „Metts“ Reiskekse sind. Ihr wisst schon, dieses geschmacklose Zeug, was Leute essen, die eigentlich Chips haben wollen, aber abnehmen müssen. Hab ich noch nie verstanden, die schmecken echt mal gar nicht gut. Ganz im Gegensatz übrigens zu Maiskeksen, aber das ist ja nun eine ganz andere Geschichte. Reiskekse also. Ein interessantes Rezept fand ich bei veganguerilla. Das sah total einfach aus und darum habe ich das einfach mal ausprobiert. Eigentlich bin ich genau nach dem Rezept dort vorgegangen, deswegen schreib ich das hier nicht rein, ihr könnt ja alle auf den Link klicken. Ich habe lediglich noch Paprikapulver und Knoblauchpulver reingetan (jajaja, ich weiß, man nimmt kein PULVER, sondern richtiges, echtes Knoblauch…), weil es mir nicht würzig genug war. Das Aussehen hat mich überzeugt:

Mettbrötchen

Baaaah, sieht das fies aus! Ich hatte richtig Angst, es zu essen. Vielleicht hatte es ja eine Wandlung vollzogen, ihr wisst schon, wie bei der Transsubstantiation. Tomate zu Fleisch, Reiskekse zu Fett….Irgendwie mocht ich es auch nicht so gern. Meine Gäste hingegen fanden es gar köstlich. Ich kann gar nicht beurteilen, ob das jetzt wie Mett schmeckte. Ich habe seit hundert Jahren kein Mett gegessen. Mein Gespons, der Kai findet es jedenfalls super lecker und packt es sich jetzt immer auf Toast. Wohl bekomm’s!

Ich greife in diesem Rezept auf viele Fertigprodukte zurück. Man kann natürlich auch alles selbst herstellen, sehe ich aber gar nicht ein. 🙂 Ich persönlich achte immer darauf, dass kein Glutamat enthalten ist.

Zutaten (für 2 Personen):

1 Packung Rosmarin-Rouladen von Wheaty
1 Packung Knödel
Rotkohl (aus dem Glas)
1 Dose Erbsen und Möhrchen
1/2 Räuchertofu
2 Zwiebeln
1 Päckchen vegane Sauce (z.B. Jägersauce)
Olivenöl
Margarine
Salz
Zucker

Zubereitung:

Räuchertofu und Zwiebeln kleinscheiden und in etwas Olivenöl anbraten, bis die Zwiebeln glasig sind. Dann die Rosmarin-Rouladen hinzugeben und von beiden Seiten anbraten. Nun die Fertigsauce nach Packungsanweisung mit in der Pfanne zubereiten.

Währenddessten die Knödel nach Packungsanweisung zubereiten. Meistens müssen Knödel erst einmal 20 Minuten in kaltem Wasser einweichen und dann nochmal 15 Minuten kochen…also genug Zeit einplanen. Rotkohl in etwas Wasser in einem kleinen Topf kochen. Ich mag Rotkohl gerne, wenn er noch Biss hat, wer das nicht gut findet, muss den Kohl dementsprechen länger kochen. In einem anderen Topf Erbsen und Möhrchen erhitzen. Hier muss nach dem Erhitzen die Flüssigkeit abgegossen werden. Nun kann man etwas Margarine, Salz und Zucker hinzugeben und umrühren. Eigentlich ist jetzt alles fertig und muss nur noch nett auf einem Teller angerichtet werden. Lecker war’s!

Wheaty Roulade3

Die Firma Wheaty lässt sich immer spannende neue Sachen einfallen. Diesmal eine Rosmarin-Roulade. Hauptbestandteil dieser Kreation ist Weizeneiweiß und auf der Homepage von Wheaty ist ein äußerst lecker aussehendes Bild der Roulade samt Kartoffeln und Sauce abgebildet. Gespannt kauften wir zwei dieser Rouladen und wurden dann an der Kasse darauf hingewiesen, dass jede Packung schon zwei Rouladen enthält. Zwei Stück in so einer kleinen Packung von nur 175g?

Wheaty Roulade

Da können doch keine zwei Leute von satt werden, dachten wir, und kauften eben zwei Packungen.

Das ist übrigens drin:
Wasser, Weizeneiweiß* (29%), Kokosfett*, Haferfaser*, Hefeextrakt, Zwiebeln*, Weizenstärke*, Steinsalz, Gewürze*. * = aus kontrolliert biologischem Anbau.

Hört sich alles unlecker an. Aber man wird ja immer wieder überrascht. Also schnell ausgepackt – und Tatsache! Da sind zwei Mini-Rouladen in einer Packung:

Wheaty Roulade2

Also auf dem Beispielbild bei wheaty sahen die leckerer aus. Und die sind echt klein. Aber – was soll ich sagen? Sie waren total lecker. Einziges Manko: Ich hatte mir unter einer Roulade etwas vorgestellt, das mit etwas gefüllt ist. Mit Senf z.B., wie man das so kennt, ganz klassisch. Hier war irgendwie keine Füllung drin. Warum muss man dann eine Roulade daraus machen? Wo ist der Sinn? Aber egal, es ist wirklich toll. Der Rosmaringeschmack ist ganz fantastisch. Und im Endeffekt reichte dann doch eine Roulade pro Person. 🙂

Das Rezept mit Knödeln, Sauce, Rotkohl und Erbsen & Möhrchen gibt es hier.

Ravioli mit Knoblauchgemüse

Das folgende Gericht habe ich gestern erfunden. Es hat wahnsinnig gut geschmeckt. Leider war es nicht vegan, denn das verwendete Pesto enthielt Parmesan und die zwei Raviolisorten, die ich verwendete, waren beide mit Käse gefüllt. Beide habe ich bei Rewe gekauft, die etwas größeren Nudeln sind mit Trüffel und Mascarpone gefüllt, die anderen mit Ricotta und Spinat. Und ich glaube, dass der Teig auch Ei enthielt. Man muss aber natürlich nicht unbedingt zwei verschiedene Nudelsorten nehmen, sondern kann sich auch eine vegane Sorte suchen. Oder die Nudeln selber herstellen. Das ist aber sehr viel Arbeit. By the way, hat jemand eine platzsparende Nudelmaschine, die er mir empfehlen kann? Gut, nun zum Rezept.

Dies braucht man für 2 Personen:
300-500g frische Nudeln mit einer leckeren Füllung (je nach Hungergrad)
1 kleiner Salatkopf (Eisberg oder sowas)
1 Aubergine
1 Zucchini
4 Knoblauchzehen
Olivenöl
Salz
Dill
1 leckeres Pesto nach Wahl

Zubereitung:
Den Salat kleinschneiden und auf zwei Tellern gleichmäßig anrichten. Die Auberginen und Zucchini in dicke Scheiben schneiden und in reichlich Olivenöl von beiden Seiten anbraten, bis sie leicht bräunlich werden. Die Auberginen sind echte Ölvampire, die saugen alles auf. Dann enthalten sie natürlich wahnsinnig viele Kalorien, deswegen lasse ich das Gemüse nach dem Braten auf Küchenrolle abtropfen und tupfe es auch noch damit ab. Es schmeckt dann immer noch genauso gut, enthält immer noch viel zu viele Kalorien, nur nicht mehr sooooo viele. Zum Warmhalten kann man das Gemüse in einem ofenfesten Behältnis bei 50° im Ofen warmhalten. Jetzt werden die Knoblauchzehen geschält und in einem Mörser gematscht. Hinzu kommt wieder etwas Olivenöl (man kann auch den Rest aus der Pfanne nehmen), Salz und Dill. Alles gut verrühren und kurz stehen lassen, dann mit den Auberginen und Zuchini vermischen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt um die Nudeln nach Packungsanweisung zuzubereiten. Diese frischen Teile sind ja schon fertig und müssen eigentlich nur 2 Minuten in kochendem Salzwasser liegen. Nicht zu lange drinlassen, sonst fallen sie auseinander.  Die Nudeln dann mittig auf dem Salat anrichten, das Knoblauchgemüse drum herum und auf die Nudeln noch ein wenig Pesto. Es schmeckt fantastisch. Nur sollte man danach besser nicht mehr arbeiten gehen. Am nächsten Tag auch nicht. Der Knoblauchdunst ist gigantisch. Aber da Knoblauch lecker und gesund ist, kann man das ruhig öfter mal verwenden. 🙂

Hier ist das Endprodukt!

Ravioli auf Salat und Antipasti

Currypaste ist unverzichtbar, wenn man leckere thailändische Gerichte kochen möchte. Ich tu das manchmal auch in indisches Essen rein, passt auch gut. Es gibt sie in vielen lustigen Farben, ich besitze rot und grün. Ich glaube es gibt auch noch gelb und orange oder so. So sieht es aus:

Red Curry Paste Green Curry Paste

Das ist drin:

Rot:
Rote getrocknete Chili (28%), Zitronengras, Knoblauch, Schalotten, Salz, Kaffir-Limettenschale, Galgant, Koriandersamen, Kreuzkümmel

Grün:
Frische grüne Chili (35,5%), Zitronengras, Knoblauch, Salz, Schalotten, Galgant, Kreuzkümmelpulver, Kaffir-Limettenschale, Koriandersamen.

Was soll man groß darüber schreiben? Es sind verdammt scharfe aber sehr leckere Pasten. Und wenn ich verdammt scharf sage, dann meine ich verdammt scharf. Naja, die Prozentangabe spricht ja auch für sich. Also vorsichtig damit hantieren, sonst kann man das Essen nämlich wegschmeißen. Man kann diese Pasten in jedes asiatische Gericht werfen, dass man ein bisschen aufpeppen möchte. Klassisch natürlich in Thai-Essen, vor allem in Kombination mit Kokos. Ich mag es sehr gern in Suppen mit Gemüse und Nudeln. Eine tolle Erfindung!