Archive for Januar, 2013


Heute möchte ich euch mal meinen Lieblingsveganpudding vorstellen. Das Soja Dessert von Provamel. Es ist im Bioladen erhältlich und es existieren die Varianten Vanille, Choco, Cappuccino und Caramel. Ich habe bisher nur Choco und Vanille probiert, die anderen Geschmäcker sind nicht so meins. So sieht es aus:

Provamel Schoko 1Provamel Vanille 1

 

 

 

 

 

 

Folgendes ist drin
Choco: Wasser, roher Rohrzucker *, geschälte Sojabohnen * (6%), Weizenstärke *, Magerkakao * (3%), Maismaltodextrin *, Verdickungsmittel: Carrageen, Meersalz, Vanilleextrakt *
Vanille: Wasser, roher Rohrzucker *, geschälte Sojabohnen * (6%), Weizenstärke *, Maismaltodextrin *, Verdickungsmittel: Carrageen, Vanilleextrakt *, Meersalz
* = aus kontrolliert biologischem Anbau
Choco hat 95 Kalorien und Vanille 91 Kalorien pro 100g. In einem Becher sind übrigens 125g.

Wenn man die Umverpackung abmacht, kommt dieses hier zum Vorschein:

Provamel Schoko 2

Hier dann mal die geöffneten Becher:

Provamel Schoko 3Provamel Vanille 2

 

 

 

 

 

 

Ja, ich weiß. Die Fotos sehen irgendwie nicht so toll aus. Ich arbeite noch an meiner Technik. Jedenfalls kann ich sagen: wenn man die Puddings ein bisschen umgerührt hat ist die Konsistenz topp,  und der Vanillepudding sieht in echt leckerer aus als auf dem Bild. Geschmacklich kann der Schokopudding mit guten herkömmlichen Produkten mithalten, Vanille hat mir persönlich nicht geschmeckt. Die Schokovariante kam übrigens letztens auch in der Schule zum Einsatz, da durfte meine Klasse sich von mir mit veganem Zeugs füttern lassen. Diesen Pudding mochten eigentlich alle sehr gerne. (An dieser Stelle liebe Grüße an meine liebe R3N!)

Fazit: Esst mehr Choco-Dessert! 🙂

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Diese schöne Graphik hat gerade der VeBu auf Facebook geteilt. Ich teile sie nun mit euch! 🙂

Heute stelle ich euch mal ein interessantes Öl vor. Der Nachteil liegt direkt auf der Hand: Es ist teuer. Variiert irgendwie zwischen 7 und 10 Euro für eine normal große Flasche. Warum hab ich das gekauft? Es war ne Schwedenflagge dran. Da konnte ich nicht widerstehen. Ach, und es stand noch etwas von Buttergeschmack drauf, das ist natürlich ebenfalls ein interessanter Aspekt. Kann man wirklichen Buttergeschmack bekommen ohne tierische Produkte?
Hier ist die Flasche:

Albaöl

Auf der Internetseite des Herstellers erfahren wir noch folgendes:
„Im skånischen Dalby wurde ein hitzebeständiges Öl entwickelt, das die ernährungsphysiologischen Vorzüge von Rapsöl mit einem einzigartigen Buttergeschmack verbindet. Das von Alf Qvist inmitten leuchtend gelber Rapsfelder „erfundene“ Albaöl ist inzwischen zum „Shooting Star“ vieler ernährungsbewusster Genießer geworden – auch bei uns in Deutschland.“
und
„Bei der Rapsöl-Zubereitung Albaöl handelt es sich um Rapsöl aus der südschwedischen Provinz Skåne. Der zum Einsatz kommende Raps ist naturbelassen und nicht genmanipuliert.“

Auch das gefällt mir sehr. Genmanipuliert ist böse. Einzigartiger Buttergeschmackt klingt hingegen super. Zusätzlich gibt es auf der Seite übrigens noch ein paar tolle vegetarische (und teilweise einfach zu vegetarisierende) Kochrezepte! Z.B „Exotische Kichererbsen mit Blattspinat“, oder „Kürbiscremesuppe mit Kokosmilch und Garnelen“. Mmh, vielleicht sollte ich den Veggie Riesengarnelen doch noch eine Chance geben? 😀

Nun denn, zurück zum Öl. Es riecht wahnsinnig gut, wenn es in einer Pfanne erhitzt wird. Wirklich wie Butter. Oder Ghee. Geschmacklich ist es auch lecker, ich schmecke jetzt aber nicht wirklich einen Unterschied zu anderem Öl heraus. Aber vielleicht bin ich da auch nicht so der Experte. Hinzu kommt, dass ich immer relativ wenig Öl verwende (muss ja auch auf Kalorien achten, ne?) Vielleicht schmeckt es eindrucksvoller wenn man mehr davon nimmt.
Es riecht jedenfalls super lecker und ist ganz schön teuer eigentlich. Da muss man selber abwägen. 🙂

Im Bioladen in Osnabrück fanden wir im Kühlregal ein gar schmackhaft aussehendes Virginia Steak der Firma wheaty. Ich hatte kurz gedacht es handelt sich um echtes Fleisch, so realistisch sieht es meiner Meinung nach aus. Ich persönlich lege ja keinen Wert darauf ob mein Essen aussieht wie totes Tier…aber damit fällt man jedenfalls auf keiner Grillparty mehr auf. 🙂 Hier ist es:

Virginia SteakDas ist drin:Wasser, Weizeneiweiß* (26%), Kokosfett*, Haferfaser*, Hefeextrakt, Gewürze*, Zwiebeln*, Steinsalz, Weizenstärke*, Kartoffelstärke*, Essig*, Verdickungsmittel Xanthan. * = aus kontrolliert biologischem Anbau.

Juhu, vegan. Folgendes Rezept habe ich mir dazu ausgedacht: „Virginia Steak mit Kartoffeln und Wirsing“! Lecker, oder? Ihr braucht dies für 2 Personen:

2 Virginia Steaks (also eine Packung)
1/2 Wirsingkohl
10-15 Kartoffeln, je nach Größe und Hunger
2 große Zwiebeln
1 Packung Soja Cuisine
Soßenbinder für helle Sauce
4 Knoblauchzehen
Öl
Pfeffer, Salz
Kräuter nach Wahl (ich nahm Estragon, Dill und Oregano)

Zubereitung:
Kartoffeln in Salzwasser circa 20 Minuten kochen, abgießen. Währenddessen die Zwiebeln ganz kleinschneiden und in etwas Öl anbraten. Nach kurzer Zeit den kleingeschnittenen Wirsing hinzufügen. Das ganze ordentlich Braten. Kur vor Ende der Garzeit (die variiert je nachdem wie bissfest man den Kohl mag) kleingeschnittenen Knoblauch, Kräuter, Salz und Pfeffer hinzugeben. Dann die Soja Cuisine und Wasser hinzugeben und mit Soßenbinder andicken. Wieviel Wasser man hinzugibt muss jeder selbst wissen, je nachdem wie viel Soße man braucht. Abschmecken und bei Bedarf noch nachwürzen. Die Virgina Steaks müssen nur ganz kurz in Öl von beiden Seiten angebraten werden. Alles zusammen auf einem Teller anrichten, dann sieht es so aus:

Virginia Steak2

Und es war ein ganz tolles Essen. Das Steak ist der Wahnsinn. Es ist total toll gewürzt und die Konsistenz ist phantastisch. Man könnte Fleischesser damit hereinlegen. 🙂 Das wird auf jeden Fall wieder gekauft. Hier zeigt sich mal wieder, dass kein Mensch Fleisch braucht. Man kann auch ohne totes Tier leckeres „Fleisch“ haben. Die Wirsingbeilage war auch ganz toll und dank Soja Cuisine war das Essen komplett vegan. *freu*

Tofutown

Viele der von mir getesteten Produkte stammen von der Firma Tofutown aus der Tofustr. 1 in Wiesbaum. Hier werden unter anderem die Marken viana und veggie life hergestellt. Tofutown gehört Bernd Drosihn, der diese riesige, vegane Produktionsmaschine seit langer Zeit immer weiter vergrößert. Ich mag Tofutown und glaube, das sind die „Guten“. 🙂 Nennt mich naiv (und bitte nehmt mir nicht meine Illusionen).

In der online-Version der Frankfurter Rundschau gibt es einen ziemlich guten Artikel über Tofutown, den möchte ich euch hier mal wärmstens empfehlen. Hier könnt ihr ihn lesen.

Bernd Drosihn hat auch einen kleinen Blog (Tofutiere haben auch Gefühle) und außerdem hat er ein Buch veröffentlicht, in dem er über seinem Tofukampf berichtet. Gelesen habe ich es noch nicht, ich habe es gerade erst entdeckt. Gefällt mir aber jetzt schon und das Buch muss dringend auf meinen SuB. (Für die Unwissenden: Stapel ungelesener Bücher).

Zusätzlich betreibt Tofutown auch noch Tofumusic, deren Motto ist: „Discover great music hand-picked by brave tofumakers!“ Unter anderem arbeitet Tofumusic auch mit der M.A.R.S.-Kommune von Thomas D. zusammen.

Das ist doch alles sehr schön! Deswegen kauft alle die Produkte von den Guten, in Tofutown. 🙂

Wenn man mal ein paar Leute einladen möchte und gerne etwas Fingerfood zubereiten möchte, dann eignen sich besonders gut kleine Partyspießchen. Die Zubereitung ist äußerst einfach, man kann sie also auch seinem unbegabten Freund oder Ehegatten überlassen. 🙂 Leider ist das Rezept nicht vegan, alle Veganer also weghören (oder leckere Alternativen vorschlagen)

Man braucht:
Schwarzbrot (und zwar jenes, was man hierzulande auch als Pumpernickel kennt)
Käse (Gouda oder Brie)
Cocktailtomaten
Weintrauben (ohne Steine)
Butter oder Margarine
Physalisse (Physalae? Physalen?) als Deko
Zahnstocher

Folgendermaßen gehe man vor:

Eine Scheibe Schwarzbrot mit Margarine bestreichen, Käse darauflegen. Eine weitere Scheibe Schwarzbrot von beiden Seiten mit Margarine bestreichen und sie darauflegen. Nun folgt wieder eine Lage Käse und darauf wiederum wieder eine Scheibe margariniertes Schwarzbrot.
Jetzt kommt der schwierigste Teil. Vielleicht schickt man den unbegabten Handlanger doch mal kurz noch unter einem Vorwand weg, er könnte z.B. irgend etwas aus dem Keller holen. Denn jetzt braucht man ein langes, scharfes Messer. Mit diesem schneidet man die Konstruktion in kleine Vierecke. Längs kann man das Stapelbrot zwei mal einschneiden und quer irgendwie fünf oder sechsmal. Nun kann der Küchenhelfer wieder aus dem Keller kommen und übernehmen, dieser Teil macht nämlich Spaß.
Man gebe seinem Helfershelfer ein paar Zahnstocher und weise ihn an jeweils eine Cocktailtomate oder eine Weintraube aufzuspießen und den Spieß dann anschließend auch noch durch das Brot zu jagen. Auf einer Platte anrichten. Jetzt kann man noch die Physal….. diese kleinen, komischen Obstdinger dekorativ um die Häppchen drapieren.

Fertig sind die hors d’oeuvre!

So sieht es dann aus:Spießchen1

Ich muss wohl nicht erwähnen, dass es sich bei diesen lustigen, kleinen Häppchen um Kalorienbomben handelt. Ich meine, da sind vier Butterschichten und zwei Käseschichten drin. Also besser nicht zu viele davon essen. 🙂

Update: Ich habe letztens noch eine Variante mit Erdbeeren gemacht. Das war auch lecker!

Erdbeerspieße

Gestern Mittag gab’s mal ein Fertiggericht. Und zwar eins aus dem Rewe-Kühlregal von Veggie Life. Ich hatte ja schon berichtet, dass es bei Rewe neuerdings eine große Auswahl veganer Produkte gibt, die ich nun nach und nach ausprobieren werden.

Also die Kebap Paella. Drin sind 250 Gramm und die Packung sieht so aus:

Paella1

Das ist drin:

Reis*(39%), Paprika*(8%), Erbsen*(8&), Möhren*(8%), Mais*(8%), Trinkwasser, Weizeneiweis*, Tofu (5%), Röstzwiebeln*, Sonnenblumenöl*, Gewürze*, Rohrzucker*, Meersalz, Zitronensäure, Sellerie*
*aus biologischem Anbau
Tofu aus Bio-Sojabohnen ohne Gentechnik

Die Zubereitung ist denkbar einfach. Entweder in der Mikrowelle oder im Wasserbad erwärmen oder das Ganze einfach in deinen Topf kippen und erhitzen. Ich habe mich für letzere Variante entschieden und noch etwas Wasser zugegeben damit es nicht anbrennt.
So sieht’s dann aus:

paella2

Geschmacklich ist es ganz gut, könnte etwas mehr gewürzt sein. Das „Fleisch“ schmeckt sehr gut, die Konsistenz ist sehr gut, fast wie echtes Fleisch. Es ist sehr viel Mais drin, dieser ist mir aufgefallen, da ich bei Mais etwas pingelig bin, ich mag eigentlich nur den von Bonduelle. Die Konsistenz von dem Mais in diesem Fertiggericht hat mir nicht so gut gefallen, aber ich denke normalen Leuten, die nicht so einen Mais-Spleen haben, fällt da nix auf. Ich finde allerdings, dass da einfach zu viele Kalorien drin sind. 100 Gramm enthalten 230 Kalorien und da das ganze ja 250 Gramm sind, die man auch ganz aufessen muss, um satt zu werden, ist es echt schon ne Menge. Und da der Geschmack jetzt auch nicht soooo überragend ist werde ich es wohl nicht wieder kaufen. Aber für ein Fertiggericht schmeckt es wirklich ganz gut.

Porridge

Denkt man an Porridge, fällt einem nichts Gutes ein. Ekelhaftes, matschiges, englisches Essen. In echt schmeckt es aber ganz gut eigentlich. Darauf gebraucht hat mich Andrea von Gourmandise mit diesem Rezept, das durfte ich nämlich mal bei ihr probieren. Ich habe ein bisschen rumexperimentiert und eine vegane Version erfunden.

Zutaten für 1 Person:
50g Haferflocken (ich hab ganz grobe, wer es matschiger mag nimmt vielleicht lieber die feinen)
Obst nach Wahl, ich nehme gern Rosinen, Datteln und Bananen
Salz
Wasser
Soja Cuisine (z.B. von Provamel)
Agavendicksaft (oder vegetarisch: Honig)

Haferflocken mit den Rosinen, etwas Salz und ca 150 ml Wasser aufkochen und kurz köcheln lassen. Ich gieße dann alles durch ein Sieb. Theoretisch kann man es auch weiterkochen lassen bis alles sehr matschig wird, das Wasser muss dann auch gar nicht abgegossen werden. Ich mag es aber lieber etwas unmatschig.
Dann wieder in den Topf tun, die kleingeschnittene Banane und die Datteln sowie etwas Soja Cuisine hinzufügen. Mit Agavendicksaft süßen soviel man mag. Ich mache das alles im Topf und auf der ausgeschalteten aber noch heißen Herdplatte, damit es nicht so runterkühlt. Man kann es auch noch mit Zimt würzen, ich kann mir vorstellen, dass auch Kardamom gut dazu schmecken könnte, das probiere ich demnächst mal aus.

Hier ist das Ergebnis:

Porridge2
Die Portion ist super, um sie zum Frühstück zu essen.

Tipp: Letztens habe ich mein Porridge in einem Behälter mit zur Schule genommen, um es dort zu essen. Was ich nicht bedacht habe: Die Haferflocken quellen noch weiter auf und es war dann gar nicht mehr cremig. Darum würde ich empfehlen mehr Soja Cuisine hinzuzufügen, wenn man es mitnehmen möchte. Ich experimentiere auch noch und poste dann vielleicht später hier noch Updates.

Update:

Ich bin jetzt doch nochmal genauer nach dem Rezept von Gourmandise vorgegangen. Die Sahne habe ich durch Provamel Cuisine ersetzt und im Moment schmeckt es mir so doch besser. Das Salzige ist dann mit dem Süßen ein schöner Kontrast. Obst kann man trotzdem noch reintun. Hier mal ein Bild:

Porridge2

Als ich vor einiger Zeit in Schweden war, gab es da einen gar leckeren Rote Bete Aufstrich, von dem ich mich fast ausschließlich ernährt habe. In Kombination mit einem vorzüglichen Preiselbeerbrot. Furchtbar tasty war das. Darum erfreute es mein Herz, als ich diesen Aufstrich im Biomarkt fand.

Rote Bete Streich3Folgendes ist drin:
Rote Bete* 38%, Sonnenblumenkerne* 28%, Sonnenblumenöl*, Wasser, Meerrettich* 6%, Meersalz, Zitronensaft*, Branntweinessig*, Verdickungsmittel Guarkernmehl*.
*aus kontrolliert biologischem Anbau

Dieses schöne Produkt der Firma Zwergenwiese sieht eigentlich genauso aus wie das leckere Zeug aus Schweden und hat eine angenehme Streichkonsistenz. Die Farbe ist natürlich etwas gewöhnungsbedürftig, aber das ist wohl generell so bei Dingen, in denen Rote Bete ist. So sieht es auf einem Brötchen aus:

Rote Bete Streich4

Diesmal habe ich an meine Leser gedacht und ein dekoratives Salbeiblatt auf das rosafarbene Brötchen gelegt. Sieht doch gleich viel appettitlicher aus. Und der wahnsinnige Nebeneffekt war: Das Zeug hat mit dem Salbei noch viel besser geschmeckt als ohne. Generell bin ich der Meinung, dass Salbei viel zu selten verwendet wird. Man sollte immer Salbei im Haus haben. Nun ja. Der Rote Bete Merrettich-Streich schmeckt super. Noch besser mit Salbei. Ich bin mir aber nicht sicher, ob er an den legendären Aufstrich aus Schweden heranreicht. Man müsste das Zeugs mal importieren, um einen Vergleich zu haben.

Ich gestehe – es ist lang her, dass ich das letzte Mal etwas postete. Unter anderem lag es daran, dass mich meine Kamera so genervt hat. Ewig sind die Batterien leer, immer dann, wenn man grad was leckeres gekocht hat. Das Thema hat sich nun hoffentlich erledigt, denn ich bin nun stolzer Besitzer eines Smartphones. Jetzt kann ich ja damit Bilder machen. Kann also weitergehen. Und zwar mit „Prima Lieblingswurst“ von Veggie Life. Ich habe letztens im Rewe ein ganzes Regal voller vegetarischer Produkte entdeckt. Und da mein liebes Ehegespons seit kurzem auch Vegetarier ist, haben wir das Dingen gleich leergekauft. Danke, Rewe! 🙂

Hier also erstmal die „Prima Lieblingswurst“ in der Verpackung:

Prima Lieblingswurst

Folgendes ist drin:
Tofu 36%, Trinkwasser, Weizeneiweiß 20%, Sonnenblumenöl, Mandeln, Meersalz, Gewürze, Rohrohrzucker, Verdickungsmittel Johannisbrotkernmehl, Tomatenmark, Rote Bete, Maltodextrin, Hefeextrakt, Palmfett, Sellerie, Senf, Rauch.

Erfreut stelle ich fest: Dieses Produkt ist vegan. 🙂 Schnell ausgepackt und auf ein leckeres Dinkelvollkornbrötchen vom Biomarkt gelegt:

Prima Lieblingswurst2

Sieht jetzt nicht so schön aus. Vor allem da, wo durch die Vakuumverpackung der Rand der zweiten Scheibe gelegen hat. Aber das ist ja bei allen Dingen, die so verpackt werden, der Fall. Man hätte auch gut noch ein Stückchen Petersilie oder so drauflegen können, vielleicht hätte die die unschöne Stelle verdeckt. Oder ein Salbeiblatt. Hab ich aber nicht gemacht, ich hatte Hunger. Darum hab ich es auch schnell gegessen und festgestellt, dass diese Wurst unaufdringlich und lecker schmeckt. Ein wenig wie milder Räuchertofu, durchaus mit einem leckeren Eigengeschmackt, aber sehr mild. Insgesamt eher lecker. Also empfehlenswert. Ich mag Veggie Life…