Heute gibt es mal wieder ein nicht-veganes Rezept. Es ist sogar überhaupt gar nicht vegan, denn es enthält Eier, Milch, Joghurt UND Käse. Darum gibt es das bei mir auch höchst selten, eigentlich gab es das sogar erst ein mal. 🙂 Los gehts!

Für je 2 Pfannkuchen braucht man:
125 ml Milch
1 Ei
2 gehäufte Esslöffel Mehl
etwas Salz
Pflanzenöl

und für die Füllung dann:
Schafskäse
Joghurt
Kirschtomaten
Rucola
Kräuter nach Wahl (z.B. Petersilie und Schnittlauch)
So geht’s:
Den Teig für die Pfannkuchen mit einem Rührgerät gut verrrühren. Den Teil erledigt immer der liebe Kai, denn ich finde Eier einfach zu ekelig zum Verarbeiten. Ich muss mal ein Experiment mit Sojamehl machen, denn Sojamehl kann bekanntlich Eier ersetzen. Ich werde dann selbstverständlich berichten!
Dann jedenfalls werden die Pfannkuchen in einer Pfanne mit Öl ausgebacken, dabei muss man sie einmal wenden natürlich. Ich glaube, dass man die Dinger auch mit weniger Öl hinkriegt, aber wie gesagt, den Teil macht der Kai und dann schwimmen die Dinger in dem Zeug. Also eine Fettbombe. :-/

So. Wenn die Pfannkuchen abgekühlt sind, bestreicht man sie mit einer Masse aus Schafskäse, Joghurt und Kräutern. Die Menge der Zutaten kann man da eigentlich variieren wie man gern möchte, aber man sollte darauf achten, dass das Ganze nicht zu dünnflüssig wird. Danach legt man dann noch Rucola und Tomaten darauf. Das sieht dann so aus:

Wie ne ziemlich leckere Pizza eigentlich. Mmmh, ergeben sich hier Pizzavarianten an die ich vorher niemals dachte?

Nun denn! Das Teil muss nun eingerollt werden. Das geht so ähnlich wie bei Sushi, nur viel einfacher…und wenn es dann gerollt ist, schneidet man es einfach mittig durch. Wenn man klug ist (wie ich) hat man das Ganze auf einer Alufolie fabriziert, in die man das Endergebnis dann einfach einrollen kann. Dann kann man den Pfannkuchen auch super mit auf eine Reise nehmen (wenn man nicht grad einen Vater hat,der alles doof findet in dem kein Fleisch ist) oder mit zu einem Picknick! So sieht es dann aus:

Die Dinger sind sehr lecker, lediglich die Konsistenz der Pfannkuchen hat mir nicht so gefallen, vielleicht muss man sie etwas länger braten. Ich werde da mal noch ein wenig herumexperimentieren (ohne Ei…brrr) und mal sehen ob man das noch besser hinkriegt.