Poppadums sind seltsame indische Brote, die man in Restaurants, zum Beispiel im Ashoka in Osnabrück oft vor dem eigentlich Essen als Snack bekommt. Es gibt sie in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Unten abgebildet einmal die würzige und die „normale“ Variante. Kaufen kann man sie in asiatischen Lebensmittelläden aber auch in den entprechenden Abteilungen im Supermarkt. Diese Poppadams habe ich beispielsweise bei Real gekauft.

Ausgepackt wundert man sich erst einmal. Komische, runde, harte Dinger. Was soll man damit nur machen?

Ein Blick auf die Rückseite verrät: Frittieren. Aber bitte nur von einer Seite. Sagen die! Dann benehmen sich die teile aber sehr seltsam, rollen sich ein und werden komisch. Ich habe inzwischen eine Technik entwickelt bei der ich die Dinger ganz kurz von einer Seite frittiere, dann schnell mit einer Grillzange umdrehe, alles was sich schon eingerollt hat, platt drücke, kurz frittiere und dann bei Bedarf nochmal umdrehe. Tricky me! (Es erfordert etwas Übung. Beim ersten Mal hab ich alle weggeschmissen weil sie verkokelt sind.) So ergibt sich dann folgendes:

Hinterher auf jeden Fall das Fett abtropfen lassen, es gibt nix ekligeres als kaltes Öl auf Poppadums. 😦

Und hier seht ihr nochmal die Poppadums zusammen mit einem indischen Fertiggericht, Reis und indischen Bratkartoffeln:

Hier sind übrigens noch die Inhaltsstoffe:

Plain:UridlinsenMehl, Reismehl, Salz, Kokosnussöl, Säureregulator: E170. Das Produkt Kann Spuren von NÜSSEN enthalten.

Spicy: UrdlinsenMehl, Reismehl, Salz, schwarzer Pfeffer, Kokosnussöl, Säureregulator: E170. Das Produkt Kann Spuren von NÜSSEN enthalten.

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